1. Wandern im Altai Gebirge und durch die Wüste Gobi

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Leistungen:

– Reisedauer 21 Tage
– 2x Inlandflug
– 3x Hotel***,
– 1x Ger-Camp,
– 16x Zelten,
– Campingsausruestungen ausser Schlafsack,
– alle Fahrten & Mahlzeiten
– deutschspr. Reiseleitung,
– ab 3 Teilnehmer Koch
-Alle Taxen und Steuern fuer die Naturschutzgebiete und Eintrittsgelder fuer Besichtigungen

Nicht enthaltene Leistungen:

Getraenke, Souvenirs,
Trinkgelder und Ausgaben persoenlicher Art,
EZZuschlag

Preis auf Anfrage

Diese dreiwöchige Reise verbindet die schönsten Berge, Täler und Wüsten im Westen und Süden der Mongolei. Sie steigen auf schneebedeckte Berge, bestaunen 9000 Jahre alte Felszeichnungen, krabbeln auf riesige Sanddünen und lernen das Nomadenleben kennen.

1. Tag: Ankunft und Eingewöhnung in Ulaanbaatar

Morgens Ankunft in der Hauptstadt der Mongolei, die auf 1300 m Höhe im malerischen Tal des Flusses Tuul liegt. Transfer zum Hotel. Bei einer Stadtrundfahrt lernen Sie die modernen Lebensformen des Nomadenstaates kennen, und im Naturhistorischen Museum werden Sie auf die Urgeschichte der Mongolei eingestimmt. Besonders sehenswert sind die paläontologischen Funde, z.B. die Skelette und Eier von Dinosauriern. Übernachtung im Hotel.

2. Tag: Inlandflug nach Khovd

Nach einem aufregenden Flug über die mongolische „Mondlandschaft“ erreichen wir Khovd im fernen Westen der Mongolei (ca. 1400 m hoch). Schon vor der Landung erblicken wir die schneebedeckten Berge des Hohen Altai. Vom Flugplatz aus geht es mit dem Jeep direkt in die Berge, wo wir ein idyllisches Tal hochfahren. Auf dem Weg zum nächtlichen Lagerplatz müssen wir mehrmals Gebirgsbäche durchqueren. Wir schlagen unsere Zelte am Fluss Zenher auf. Dort können wir uns von den Anstrengungen der letzten Tage erholen und nach Herzenslust ausschlafen.

3. Tag: Durch die Chuurai Schlucht

Heute wandern wir eine lang-gezogene Schlucht hinauf. Auf halbem Weg erwartet uns der Jeep mit dem Mittagessen. Dann geht es weiter bis in 2500 m Höhe hinauf. Am Ende der Schlucht eröffnet sich eine weitläufige Berglandschaft, in der wir die Zelte aufschlagen.

4. Tag: Das Schuurchai Tal hoch

Unsere heutige Wanderung geht langsam das Schuurchai Tal hinauf. Am oberen Lauf des Schuurchai Flusses suchen wir uns einen schönen Lagerplatz und bleiben dort für zwei Nächte.

5. Tag: Ausblick auf die Viertausender

Heute laufen wir durch die einsame Bergwelt bis auf eine Höhe von 3200 m, von wo wir einen herrlichen Rundblick auf die schneebedeckten Viertausender genießen. Auf dem Weg nach oben bewundern wir die bunte Flora, die für die Höhe erstaunlich üppig ist. Am späten Nachmittag kommen wir wieder zu unserem Zeltplatz zurück.

6. Tag: Zum „Blauen See“

Heute wandern wir das romantische „Blaue See“ Tal hinauf, das wegen seiner Blumenpracht besonders reizvoll ist. Von einem seitlichen Bergrücken in ca. 3000 m Höhe blicken wir erneut auf die fernen Schneeberge. Auf dem Rückweg werden wir von einer Nomadenfamilie zum Tee-Trinken in die Jurte eingeladen. Übernachtung in Zelten.

7. Tag: Tagesausflug in die Höhe

Auf dem heutigen Programm steht eine lange Rundwanderung in die unberührte Bergwelt des Hohen Altai. Der Tag bringt uns den Viertausendern noch etwas näher. Durch blumenreiches Gelände mit interessanten Steinformationen wandern wir bis auf eine Höhe von 3800 m in unmittelbarer Nähe von Schneefeldern und Eisflanken. Das Wandergelände selbst ist jedoch – wie auf der ganzen Tour – wenig schroff und trotz fehlender Wegführung mit leichten Bergstiefeln gut zu begehen.

8. + 9. Tag: Streckenwanderungen auf dem Weg nach Altai

Auf unserer zweitägigen Fahrt in die Provinzstadt Altai laufen wir immer wieder einige Stunden zu Fuß, um unsere Gelenke in Bewegung zu halten und viele kleine Eindrücke aus der abwechslungsreichen Landschaft einzusammeln. Übernachtung in Zelten.

10. Tag: Stadtbesichtigung von Altai

Heute besichtigen wir eine typisch mongolische Provinzhauptstadt. Besonders aufregend ist es, durch den riesigen Freiluft-Markt zu schlendern und die Vielfalt der Waren zu bewundern, die für ein Nomadenleben angeboten werden. Anschließend fahren wir in die Berge von Zachir und schlagen dort unsere Zelte auf.

11. + 12. Tag: Wanderungen im Zachir Gebirge

An diesen beiden Tagen kombinieren wir wieder morgendliche Wanderungen mit Busfahrten in Richtung unseres fernen Ziels, der Wüste Gobi. Wir erleben dabei den allmählichen Übergang vom Altai-Gebirge in die Wüstenregion der Gobi. Typisch hierfür ist die weite Biger-Senke. Übernachtung in Zelten.

13. Tag: Streckenwanderung auf dem Weg zum Ih Bayan Gebirge

Ein weiterer Wandertag bringt uns in die Nähe des Ih Bayan Gebirges, wo wir uns für zwei Nächte einrichten.

14. Tag: Zu den Felszeichnungen

Heute folgt ein kultureller Höhepunkt: Wir wandern in ein Hochtal des Ih Bayan Gebirges, in das sich noch heute die Nomaden mit ihren Tieren im Winter zurückziehen. Dort bewundern wir die 9000 Jahre alten Felszeichnungen („Gemäldegalerie“).

15. Tag: Fahrt zur Hongoryn Düne

Heute geht es durch die schönsten Gegenden der Gobi-Landschaft; am Abend erreichen wir die mächtigen Sanddünen von Hongoryn Els. Dieses Dünenfeld ist ca. 180 km lang, 3 – 5 km breit und bis 200 m hoch. Das Jurten-Camp, in dem wir übernachten, liegt an einer Oase inmitten der Wüste. Wie dort saftig grüne Wiesen und ein Froschmoor entstanden sind, bleibt ein Naturphänomen.

16. Tag: Durch die Dünen

Heute wandern wir über die Dünenberge hinunter ins Oydol Tal. Am Abend erreichen wir unseren Lagerplatz am Fuße des Zoolon Gebirges, übersetzt „die Weichen“. Übernachtung in Zelten.

17. Tag: Aufstieg zum Nomgon Berg (2230 m)

Heute besteigen wir den Nomgon Berg, von dessen Spitze aus wir einen herrlichen Rundblick nach allen Richtungen genießen. Übernachtung in Zelten.

18. Tag: Besuch in der Bartgeier-Schlucht

An den östlichen Ausläufern des Altai-Gebirges besuchen wir die berühmte Bartgeier-Schlucht. Wir wandern durch die sehr enge und bis 200 m hohe Schlucht, durch die sich ein kleiner Fluss schlängelt. Mit etwas Glück können wir in diesem Naturreservat morgens und abends Steinböcke, Wildschafe und Bartgeier beobachten. Zelt-Übernachtung in der Nähe der Schlucht.

19. Tag: Inlandflug zurück nach Ulaanbaatar

Heute heißt es Abschied nehmen von der Bergwelt des Altai Gebirges: Wir fahren nach Dalanzadgad zurück und sind nach einem kurzen Flug wieder in der Hauptstadt. Den Rest des Tages haben wir zur freien Verfügung, z.B. zum Einkaufsbummel in den Souvenir-Geschäften. Übernachtung im Hotel.

20. Tag: Besichtigungen und Ausklang in Ulaanbaatar

Heute besuchen wir das Gandan Kloster und das Geschichtsmuseum. Der Besuch einer Folklore-Veranstaltung und eines guten Restaurants bilden einen würdigen Abschluss unserer Mongolei-Reise.

21. Tag: Transfer zum Flughafen und internationaler Rückflug

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