7. Natur und Kultur im Norden der Mongolei

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Leistungen:

– Reisedauer 14 Tage
– 3x Hotel***,
– 5x Ger-Camp,
– 5x Zelten,
– Campingsausruestungen ausser Schlafsack,
– alle Fahrten & Mahlzeiten
– deutschspr. Reiseleitung,
– ab 3 Teilnehmer Koch
– Alle Taxen und Steuern fuer die Naturschutzgebiete und Eintrittsgelder fuer Besichtigungen

Nicht enthaltene Leistungen:

Getraenke, Souvenirs,
Trinkgelder und Ausgaben persoenlicher Art,
EZZuschlag

Preis auf Anfrage

Diese Reise führt zu den interessantesten Naturschönheiten, die die Mongolei zu bieten hat. Sie erleben unermessliche Weiten, einsame Hochebenen, gewaltige Bergpässe, klare Seen, saftig grüne Wiesen und dichte Wälder. Neben den Naturerlebnissen werden Sie auch viel über die Geschichte und Kultur des Landes erfahren. Und sicherlich werden Sie auch Gelegenheit haben, mit den gastfreundlichen und aufgeschlossenen Nomaden über ihre Herkunft und ihre Traditionen ins Gespräch zu kommen.
Die Rundreise beginnt am Naturdenkmal Khogno Khaan. Zunächst scheint die Landschaft öd und leer zu sein; doch bald spürt der Reisende den spröden Charme dieser fremdartigen Lebenswelt, bis sie ihn schließlich in Faszination versetzt. Die Reise endet mit dem Besuch des wieder instand gesetzten Klosters Amarbayasgalant, das mit seiner alt-ehrwürdigen Baukunst in starkem Kontrast zu den modernen Städten wie Darchan und Erdenet steht.

1. Tag: Ankunft und Eingewöhnung in Ulaanbaatar

Morgens Ankunft in der Hauptstadt der Mongolei, die auf 1300 m Höhe im breiten Tal des Flusses Tuul liegt. Transfer zum Hotel. Bei einer Stadtrundfahrt lernen Sie die modernen Lebensformen des Nomadenstaates kennen, und im Naturhistorischen Museum werden Sie auf die Urgeschichte der Mongolei eingestimmt. Besonders sehenswert sind die paläontologischen Funde, z.B. die Skelette und Eigelege von Dinosauriern. Übernachtung im Hotel.

2. Tag: Fahrt zum Naturdenkmal Khogno Khaan

Heute starten wir unsere Rundreise nach Westen und erreichen am Mittag die interessanten Felsformationen der Khogno Khann Berge, wo wir von einem Aussichtspunkt die mächtigen Granitbrocken und in der Ferne die weite Grassteppe bewundern können. Nicht weit davon entfernt kommen wir zu einem Naturphänomen: in Mitten eines moorigen Flusstales erheben sich auf einmal trockene Sanddünen. Nach den Anstrengungen der letzten Tage erholen wir uns in einem Jurten-Camp, wo wir uns nach Herzenslust ausschlafen können.

3. Tag: Besichtigung von Karakorum und des Kurortes Tsenher

Nach kurzer Fahrt erreichen wir Karakorum, die einstige Hauptstadt des Mongolenreiches. Seit ihrer Blütezeit im 13. Jh. wurde sie in Folge langer Kriegsauseinandersetzungen fast vollständig dem Erdboden gleich gemacht. Wir besichtigen das best-erhaltene buddhistische Heiligtum Erdene Zuu, das erste buddhistische Kloster in der Mongolei. Anschließend fahren wir in den Kurort Tsenher, wo wir in heißen Quellen ein angenehmes Bad nehmen können. Übernachtung im Jurten-Camp.

4. Tag: Fahrt zum Vulkan Khorgo und zum See Terhyn Tsagaan

Unsere Fahrt über die schmale Pass-Straße am mächtigen Canyon des Flusses Chuluut bringt uns zum Krater des Vulkans Khorgo, der vor sechstausend Jahren ausgebrochenen ist. Am Berghang des Kraters entdecken wir ein kleines botanisches Wunder: eine auffallende Vielfalt von Heilkräutern. Im übrigen ist der Chuluut Fluss durch seine Fischreichtum bekannt. In dieser Nacht zelten wir am idyllischen Süßwassersee Terhyn Tsagaan.

5. bis 7. Tag: Zum Khuvsgul See

Heute schwenkt unsere Route nach Norden. Nach einer abwechslungsreichen Fahrt durch eine reizvolle Landschaft von Flusstälern mit ausgedehnten Blumenwiesen legen wir unterwegs eine Übernachtung im Zelt ein. Am nächsten Tag erreichen wir den Khuvsgul See, den tiefsten Süßwassersee des Landes. Hier übernachten wir in einem Jurten-Camp direkt am See. Diese Gegend wird auch „mongolische Schweiz“ genannt und überrascht mit einer ausgesprochen alpinen Flora. Hier verbringen wir den ganzen nächsten Tag mit Ausflügen und Wanderungen in den Bergen und Wäldern. Es besteht auch die Möglichkeit zum Fischen, Boot-Fahren, Reiten oder – in den bestimmten Monaten – zum Besuch von Rentiernomaden und Schamanen.

8. bis 10. Tag: Fahrt über Bulgan und Erdenet zum Kloster Amarbayasgalant

Vom nördlichsten Punkt unserer Rundreise, dem Khuvsgul See, fahren wir jezt wieder in Richtung Südosten. Nach einer Zwischenübernachtung im Zelt überqueren wir den großen Selenge Fluss und kommen über Bulgan in die bekannte Bergbau-Stadt Erdenet. Bevor wir zum letzten Höhepunkt unserer Reise, dem Kloster Amarbayasgalant, kommen, zelten wir noch einmal in einem malerischen Tal.
Unterwegs zelten.

11. Tag: Besichtigung des Klosters Amarbayasgalant

Morgens wandern wir zum Kloster, das im 17. Jh. erbaut wurde. Dieses wurde zwar später zerstört, aber dann wieder restauriert, weil die Architektur einmalig ist. Jedes Detail ist genauestens überlegt. Nach der Besichtigung des Klosters fahren wir nach Darhan, der zweitgrößten Stadt des Landes. Zurück in der Natur, schlagen wir unsere Zelte auf.

12. Tag: Fahrt zurück nach Ulaanbaatar

Am Vormittag fahren wir nach Ulaanbaatar zurück, beziehen unser Hotel und machen uns dort für die Rückkehr in die Zivilisation frisch. Dann nutzen wir den Nachmittag für einen Einkaufsbummel in den Souvenir-Geschäften.

13. Tag: Besichtigungen und Ausklang in Ulaanbaatar

Ein Besuch im Gandan Kloster und im Palastmuseum des letzten mongolischen Kaisers ergänzen unsere Eindrücke über die buddhistische Philosophie und Religion. Hier können wir unsere gesammelten Erfahrungen über Ahnenkult und Schamanentum mit den Exponaten vergleichen. Abends besuchen wir eine musikalisch-artistische Vorführung mit nationaler Folklore. Übernachtung im Hotel.

14. Tag: Transfer zum Flughafen und internationaler Rückflug

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